Konfigurieren statt programmieren
Pipelines entstehen in einer grafischen Oberfläche: Module aneinanderreihen, einzeln einstellen, fertig. Neue Anforderungen lösen Sie durch eine angepasste Pipeline, nicht durch eine Neuentwicklung.
CRM, ERP, PDM, QM, Finance: einzeln laufen sie hervorragend, gemeinsam kosten sie täglich Handarbeit. tri.Hub übernimmt den Datenaustausch dazwischen - als konfigurierbare Pipeline aus Trigger und Plugins, vollständig on-premise, mit Protokoll und automatischem Rollback.
Prozesse laufen längst quer über die Systeme. Die Daten dazwischen bewegt meist noch jemand von Hand.
Vom Angebot über die technische Auslegung bis zur Risikobewertung arbeiten Menschen aus verschiedenen Fachbereichen in verschiedenen Anwendungen. Jede davon funktioniert für sich gut. Der Aufwand entsteht an den Übergängen: Stammdaten werden abgetippt, Listen exportiert und wieder importiert, Zuständigkeiten per E-Mail abgeglichen. Diese Arbeit taucht in keiner Auswertung auf, kostet aber jeden Tag Zeit - und ein falsch übertragenes Feld fällt oft erst in der Fertigung, im Angebot oder im Audit auf, wo die Korrektur teuer ist.
Der übliche Ausweg sind Punkt-zu-Punkt-Kopplungen: ein Skript hier, eine Schnittstelle dort. Sie wachsen mit jedem System, und irgendwann weiß niemand mehr, welche davon was tut. Ein Systemwechsel bricht sie.
tri.Hub setzt stattdessen eine Schicht dazwischen. Ein Trigger erkennt ein Ereignis, ein oder mehrere Plugins verarbeiten und transformieren die Daten, das Ergebnis wird fehlersicher übergeben. Welches System dabei Quelle und welches Ziel ist, entscheidet die Pipeline und nicht das System: aus PRO.FILE liest tri.Hub ebenso, wie es hineinschreibt, und wo die Schnittstelle eines Fremdsystems beides zulässt, gilt das auch dort. Diese Schritte werden in einer grafischen Oberfläche zusammengesteckt. Neue Datenquelle? Nur der Trigger wird getauscht, die bestehende Logik bleibt.
Eine Verarbeitung entsteht nicht als Programm, sondern als Pipeline: Module werden aneinandergereiht und einzeln eingestellt. Bei jedem Auslösen entsteht ein Job, der die Module der Reihe nach abarbeitet und mitschreibt, was er tut.
Neue Datenquelle? Nur der Trigger wird getauscht. Die bestehende Logik bleibt, wie sie ist.
Ein Werkzeug, das Integrationen konfigurierbar macht, statt sie jedes Mal neu zu programmieren.
Pipelines entstehen in einer grafischen Oberfläche: Module aneinanderreihen, einzeln einstellen, fertig. Neue Anforderungen lösen Sie durch eine angepasste Pipeline, nicht durch eine Neuentwicklung.
Ein Zeitplan, eine neue Datei, ein HTTP-Aufruf, ein neuer Datenbankeintrag oder eine Änderung im Zielsystem: für jedes Ereignis gibt es einen Trigger, der den Job auslöst.
tri.Hub ist kein reines Import-Werkzeug: bei PRO.FILE, im Dateisystem und in bereits umgesetzten SAP-Anbindungen arbeiten wir in beide Richtungen - dieselbe Verbindung, die Artikel nach PRO.FILE bringt, meldet den freigegebenen Stand zurück. Bei jedem weiteren System entscheidet dessen Schnittstelle, welche Richtungen möglich sind.
Jeder Job protokolliert, welches Modul wann welche Daten verarbeitet hat. Bricht ein Schritt ab, werden die bereits geschriebenen Änderungen zurückgenommen - im Zielsystem bleibt kein halber Datenstand.
tri.Hub läuft vollständig on-premise in Ihrer Infrastruktur. Ihre Daten verlassen das Unternehmen nicht, und Sie brauchen für eine Integration keinen Cloud-Dienst dazwischen.
Wo Konfiguration nicht mehr reicht, kommt individuelle Logik als TypeScript-Plugin dazu. Fehlt ein Baustein ganz, entsteht er als eigenes Modul - ohne eigenen Entwicklungszweig.
Die Module sind nach Richtung geordnet, weil das der Punkt ist, an dem sich Integrationsprojekte entscheiden: manche Module holen Daten, manche übergeben sie, manche können beides. Anzahl und Umfang wachsen mit den Anforderungen unserer Kunden; was der Standard nicht abdeckt, entsteht als Erweiterung.
Protokoll & Rollback
Automatisierung ist nur so gut wie ihre Fehlerbehandlung. Jeder Job protokolliert, welches Modul wann welche Daten verarbeitet hat - vom auslösenden Ereignis bis zum letzten geschriebenen Satz.
Bricht ein Schritt ab, bleibt der Job nicht halb fertig liegen: tri.Hub nimmt die bereits geschriebenen Änderungen zurück und meldet den Abbruch. Im Zielsystem bleibt kein Teilstand, und nach der Korrektur läuft derselbe Job unverändert erneut.
Kein System ist von Natur aus Quelle oder Ziel - welche Richtungen möglich sind, entscheidet das Modul und die Schnittstelle des Systems. Bei PRO.FILE, im Dateisystem und in umgesetzten SAP-Anbindungen sind es beide. Was hier nicht steht, binden wir trotzdem an.
Angebunden wird über REST, Datenbank, Dateisystem oder Active Directory; was kein Standard-Modul abdeckt, kommt als TypeScript-Plugin oder eigenes Modul dazu. Welche Richtungen ein System zulässt, hängt von seiner Schnittstelle ab - wir sagen Ihnen vor dem Angebot, was in Ihrer Landschaft geht und was nicht.
Artikel, Projekte und Kunden laufen nachts aus dem ERP nach PRO.FILE, statt von Hand übertragen zu werden. Änderungen im Quellsystem kommen beim nächsten Lauf mit.
Berechtigungen bleiben dort gepflegt, wo sie hingehören. tri.Hub gleicht Benutzer, Gruppen und Mitgliedschaften ab, ohne dass jemand zwei Verzeichnisse doppelt führt.
Scan-Verzeichnisse, Lieferantenportale und Fremdsysteme liefern Dateien an. tri.Hub erkennt sie, ordnet die Metadaten zu und legt sie am richtigen Ort im System ab.
Reports entstehen nach Zeitplan aus Datenbank und Fachsystem und landen dort, wo sie gebraucht werden - als Datei in der Ablage oder als E-Mail an die Verteilerliste.
Eine Fachanwendung löst per HTTP-Aufruf eine Verarbeitung aus und bekommt das Ergebnis zurück. So kommen Systeme dazu, für die es keinen fertigen Konnektor gibt.
Sobald etwas ansteht, fehlt oder abgelehnt wurde, geht eine E-Mail an die Zuständigen. Niemand muss eine Liste im Auge behalten, damit ein Prozess weiterläuft.
Das Pipeline-Prinzip, alle Standard-Trigger und -Plugins, typische Einsatzszenarien und die Einordnung als Integrationsplattform - kompakt zusammengefasst.
Entwickelt und betreut in Österreich
Zeigen Sie uns einen Ablauf, der heute Handarbeit ist. Wir skizzieren die Pipeline dazu und sagen Ihnen ehrlich, was sie kostet, was sie einspart und wo ihre Grenzen liegen.